Digital Marketing

Digital Marketing

In der Zukunft wird es immer wichtiger, dass Applikationen und Kanäle für Marketing systemübergreifend für alle Benutzer, Interessen und Kunden zugänglich sind. Online sowie offline. Die Anforderung an eine applikationsübergreifende Nutzung der Daten steigt immer mehr.


Digital und Omnichannel Marketing

Das Digitale Marketing nutzt offline sowie online Kanäle. So können Marketing-Kampagnen und Informationen nicht nur über Webapplikationen wie Webseiten oder Apps verbreitet werden, sondern auch über offline Kanäle wie E-Books, offline Apps oder Games.

Omnichannel Marketing beinhaltet alle Unternehmensmedien und spricht sämtliche Anspruchs- oder Zielgruppen des gesamten Unternehmens an. Das heisst Interessenten, Kunden, Mitarbeitet, Partner, Lieferanten und Stakeholder. Somit sprechen Sie alle Gruppen an, die in Verbindung mit Ihren Unternehmen stehen.


Applikationen

Beim Digitalen Marketing hängen verschiedene Anwendungen zusammen. Das sind Anwendungen wie CMS, CRM, E-Commerce Systeme, ERP und mehr.

Es gibt einerseits Applikationen, die sich auf gewisse Anwendungen spezialisiert, also die Best in Case Anwendungen. Anderseits gibt es Applikationen, deren Funktionalität eher generisch ist. Diese Applikationen bieten meistens eine breite, aber jedoch nicht eine sehr tiefe Anwendungsvielfalt.


Applikationsentwicklung

Mit der eigenen Entwicklung von Applikationen kommen sowie Vor- wie auch Nachteile auf. Die Vorteile überwiegen die Nachteile, wenn eine Applikation für sich alleine steht und die Daten nicht in anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden müssen. Je spezifischer die Anwendungen dieser Applikation sind, desto schwieriger wird es, die Daten mit Anwendungen anderer Applikationen zu verwenden. Das ist so, weil die Daten im System einer Software nur dann genutzt werden können, wenn sie über die eigentliche Programmierung der Funktionen zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

Um die Daten auf allen Kanälen ausgegeben werden können, müssen die Datenhaltung, Funktionen, und die Visualisierung grundsätzlich getrennt werden.


Microservices

Im Grunde sind Applikationen eine Ansammlung von einzelnen kleineren Funktionen. Diese Funktionen können als kleine Bausteine betrachtet werden. Dann ist es möglich, diese auch in verschiedenen Applikationen im Zusammenspiel zu nutzen. Diese Aufgaben übernehmen dann die Microservices.

Microservices sind also Funktionen, welche in verschiedenen Systemen gleichzeitig und im Zusammenspiel genutzt werden. Damit haben Sie die Möglichkeit, daten von komplexen Software-Applikationen systemübergreifend nutzen zu können. Dank der eigenständigen Container, lassen sich diese Microservices auch als geschlossene Einheiten unabhängig von anderen verwalten.


Headless CMS

In einem klassischen Content Management System (CMS) verfügen Sie über ein Backend und über ein Frontend. Im Backend werden die Inhalte erfasst, welche dann im Frontend ausgegeben werden sollen. Die Visualisierung geschieht hier nicht nur im Frontend, sondern im Zusammenhang mit dem Backend.

Bei einem Headless CMS, existiert kein Frontend. Im Backend dieses Systems werden die Daten wie gewohnt erfasst, jedoch in Rohform, ohne Präsentationsschicht oder Design. Über flexible Schnittstellen können die Daten aus dem Backend in beliebig viele Frontends ausgegeben werden.

Betrachtet man den schnellen Wandel von statischen Webseiten zu CMS Systeme, liegt die Vermutung nahe, dass ein klassisches CMS bald den Gewohnheiten und Bedürfnissen der Nutzer nicht mehr entsprechen werden. Headless CMS sind hier erst die Anfänge. Smartphones, Internet of Things oder virtuelle Realitäten beanspruchen andere Technologien als ein einfaches CMS.

 

Weitere Informationen:

Digital-Marketing und Omnichannel-Marketing

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